Euro, Geuro und Grexit (23.5.12)
Alles, was Sie immer schon zum drohenden Rauswurf Griechenlands aus der Eurozone wissen wollten, bisher aber nicht zu fragen wagten - heute in der taz.
Interview im DeutschlandRadioWissen (12.5.12)
Eurokrise, Frankreich, Griechenland und die Misere der europäischen Öffentlichkeit - das waren einige der Themen, zu denen mich Andreas Noll und Michael Gessat interviewt haben. Es war mein erstes Interview als "Euro-Blogger" - mir hat es großen Spaß gemacht!
Merkels Diktat (2.3.12)
Den Banken wird das Geld nachgeworfen, die Staaten müssen den Gürtel enger schnallen: Zwei Jahre nach Beginn der Schuldenkrise in Griechenland fällt die Bilanz ernüchternd aus. Offenbar sind Banken wichtiger als Staaten - ein Kommentar in der taz
Monument des Scheiterns (22.2.12)
Der erste Rettungsplan für Griechenland ist gescheitert, dem zweiten dürfte es auch nicht besser gehen. Selbst die Experten der Troika glauben nicht mehr an eine nachhaltige Erholung - aber vielleicht geht es darum auch gar nicht mehr. Ein Hintergrund auf Cicero online.
Ratlose Retter (10.2.12)
Griechenland will sich dem Spardiktat der Troika unterwerfen, doch Deutschland reicht dies nicht. Immer neue Ultimaten und Bedingungen zeigen, dass die angeblich hilfbereiten Euro-Retter selbst ratlos sind - ihre Rezepte sind gescheitert, die Unterstützung schwindet. Eine aktuelle Analyse.
Auf falschem Kurs (6.12.11)
Die Kanzlerin setzt sich im Streit um die Euro-Rettung gegen Frankreichs Präsident Sarkozy durch - doch ihr Deal könnte nach hinten losgehen, kommentiere ich auf Cicero online
Merkels Nein ruiniert die EU (23.11.11)
Die Kanzlerin will keine Eurobonds, sondern mehr Haushaltsdisziplin. Mit ihrem kategorischen Nein zu allen Vorschlägen aus Brüssel gefährdet sie die EU und hintertreibt die Rettung des Euro, kommentiere ich in der taz.
Das letzte Tabu fällt (3.11.11)
In Cannes wurde zum ersten Mal der Austritt Griechenlands aus dem Euro erwogen. Wie es dazu kam und warum Merkel und Sarkozy keine Alternativen zur bisher grandios gescheiterten Euro-"Rettung" zulassen, habe ich bei Cicero online beschrieben.
Wer führt die EU - und warum nicht? (24.10.11)
Das Euro-Gipfel-Theater in Brüssel hat neue Risse in der EU offen gelegt. Die offiziellen Brüsseler Strukturen funktionieren nicht mehr, Merkel sticht Sarkozy aus - doch sie weiß selbst nicht, wo es lang geht. Mein Beitrag für Telepolis findet sich hier.
Pleite auf Raten (30.9.11)
Offiziell dient die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms EFSF der "Rettung" Griechenlands. Doch viele Indizien sprechen dafür, dass sich Berlin und Brüssel in Wahrheit auf die Pleite vorbereiten. Die Analyse auf cicero online findet sich hier
Europapolitik wird wieder spannend (1.9.11)
Man mag von Frau von der Leyen halten, was man will - mit ihrem Plädoyer für die "Vereinigten Staaten von Europa" hat sie eine überfällige Grundsatzdebatte zur Zukunft der EU ausgelöst. In meiner Analyse gehe ich der Frage nach, wie ernst die Debatte in der CDU zu nehmen ist.
Die letzten Europäer (5.8.11.)
Doch, es gibt sie noch, die Anhänger eines föderalen Europa. Sie haben sich in der so genannten Spinelli-Gruppe organisiert, die sich einmal im Monat im Europaparlament trifft. Darunter sind sogar CDU- und FDP-Politiker, die ich für diese Reportage in der "tageszeitung" befragt habe. Sie fühlen sich ziemlich einsam...
Kein Vertrauen mehr in den Euro - nirgendwo (12.7.11)
In diesem Kommentar geht es um die Eskalation der europäischen Schuldenkrise zu einer systemischen Eurokrise. Außerdem beschäftige ich mit dem alarmierenden Vertrauensverlust, den Europa an den Märkten, aber auch bei den Bürgern erleidet. Vertrauen ist bekanntlich die wichtigste "Währung"; wenn es einmal futsch ist, kommt es so schnell nicht wieder.
Europa ohne Werte - die deformierte Union (26.6.11)
In diesem Essay bei Cicero online befasse ich mich mit den Folgen der Schuldenkrise in Griechenland auf die Europäische Union. Die EU hat sich im Zuge der Krise nämlich massiv verändert: Solidarität und Demokratie werden ausgehebelt, der Gemeinschaftsgedanke verblasst. Die versprochenen Reform-Erfolge bleiben hingegen aus – auf Dauer kann das nicht gut gehen.
Weitere Veröffentlichungen finden sich auf meiner Facebook-Seite
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